Radonproblematik in der Einrichtung

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[wc_fa icon=“archive“ margin_left=““ margin_right=““][/wc_fa] BERICHT

3. März 2016, Radondialog in der Kita

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In großer Gesprächsrunde fand am 03. März 2016 der Radondialog in unserer Einrichtung statt. Dem vorrausgegangen waren zuvor die Messungen eines Radioökologischen Ingenieurbüros im Herbst 2015 in der Kita (der ER berichtete hier). Auftraggeber dieser Messungen war die Landeshauptstadt Dresden (Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen) mit dem Ziel die Radonsituation in der Kita zu charakterisieren, um ggf. Maßnahmen zur Absenkung des Radonpegels ableiten zu können.

Der Elternrat nahm nach mehrfacher Einsicht in das Prüfprotokoll kritisch Stellung zu den Ergebnissen und trieb dabei mit eigenen Recherchearbeiten und Auseinandersetzung der Messergebnisse den Vorgang voran, der in diesem Radondialog „mündete“.

Zu dieser Gesprächsrunde waren das Leitungsteam der Kita, die Geschäftsführung von KINDERLAND2000, der Prüfingenieur sowie weitere Vetreter der Stadt (Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen) und der Grundstücksverwaltung geladen. Der Elternrat war mit 6 in die Thematik involvierten Mitgliedern zugegen.

Um ein Grundwissen für alle Beteiligtender am Anfang der Gesprächsrunde zum Thema Radon zu schaffen, gab der Prüfingenieur eine grundsätzliche Einführung in das chemische Element Radon und die damit einhergehenden Umwelteinflüsse.

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Anmerkungen zur rechtlichen Situation bezüglich der Radonkonzentrationen in Innenräumen fanden weiterhin in den Ausführungen des Prüfingenieurs Platz und können nun fachlich fundiert, in den Gruppenräumen des „Altgebäudes“ als gesundheitlich unbedenklich eingestuft werden.
Die „mobilen“ Raumeinheiten unserer Einrichtung sind durch unauffällige Radonwerte gar nicht betroffen.
Als positives Signal kann im Grundkonsens und als Ziel aller beteiligten Gesprächspartner konstatierend werden, jegliche vom Radon ausgehenden gesundheitlichen Gefahren von Kindern, Mitarbeitern und Personal der Einrichtung abzuwenden.
Somit konnten sich alle Beteiligten bei den erhöhten Messergebnissen im Keller und Kriechgang des Gebäudes auf zeitnahe Gegenmaßnahmen, wie der Einbau eines Lüfters und Schließung großer Leckagen, einigen.

Im Anschluss durften wir auf mittelfristiger Sicht hin geplante tiefgreifende Änderungen im Kitaalltag von Vertretern der Stadt Dresden, die das „Altgebäude“ betreffen, schauen.
Diese vor uns stehenden neuen Tatsachen folgen zu gegebener Zeit in einem gemeinsam formulierten Elternbrief der Kitaleitung und dem Elternrat.
Weitere Informationen entnehmen Sie dem Gesprächsprotokoll zum „Radon-Dialog“.

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